Organische Suchmaschinen-Optimierung: Ohne Werbung an die Google-Spitze

Gerade Start-ups spitzen die Ohren, wenn sie von der Möglichkeit hören, auch ohne teure Online-Ads mehr Besucher auf ihre Website bekommen zu können. Die Rede ist von der organischen Suchmaschinenoptimierung.

Nachfolgend erfährst du anhand von Beispielen, was hinter dem Begriff der organischen Suche und der Methode der Suchmaschinenoptimierung genau steckt, wie das Ranking von Google funktioniert und was organische Treffer von bezahlten Suchergebnissen unterscheidet. Zudem zeigen wir dir, wie du in 5 Schritten deine organische Sichtbarkeit in Google dauerhaft verbessern kannst.

Was ist eine organische Suche?

Wenn ein Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff googelt, erhält er entsprechend Suchergebnisse. Die Liste dieser Ergebnisse wird in den meisten Fällen von Werbeanzeigen angeführt, die wir Marketer „bezahlte Suchergebnisse“ nennen und die entsprechend als Anzeigen gekennzeichnet sind.

Unmittelbar darunter kommen die unbezahlten Suchergebnisse, die als „organische Suchergebnisse“ bezeichnet werden. Pi mal Daumen sind das etwa zehn pro Seite. Sobald dem Nutzer diese organischen Suchergebnisse angezeigt werden, hat er eine „organische Suche“ begangen.

So sieht das beispielsweise aus:

Wenn du nach sehr übergreifenden Themen googelst oder deine Suche recht nischig ist, kommen auch mal einzig organische Suchergebnisse, das ist aber eher selten:

Welche Vor- und Nachteile hat organische Sichtbarkeit zu Paid Ads?

Bezahlte Suchergebnisse (Search Engine Advertising, SEA) können schnell viel Traffic auf eine Website bringen. Klar, schließlich werden sie für dein Geld jedes Mal ganz oben bei den Suchergebnissen platziert, wenn die bezahlten Keywords eingetippt werden.

Die negative Seite der Medaille ist, dass der Erfolg oft nicht lange wärt: Du erreichst zwar viele Nutzer, doch nicht zwangsläufig auch deine Nischen-Zielgruppe. Denn Anzeigen werden von Usern auch oft aus reinem Interesse angeklickt, auch wenn sie eigentlich gar nicht wirklich an einem Kauf interessiert sind – und du zahlst pro Klick. Dazu kommt, dass Paid Ads im Kopf des Betrachters oftmals den Stempel „Werbung“ aufgedrückt bekommen und das mitsamt dessen Image.

Organisch hoch platzierte Suchergebnisse dagegen werden in der Regel als seriöser und empfehlenswerter Content angesehen. Diese Seiten haben sich aufgrund des Mehrwerts den sie bieten und ihrer Optimierung für Suchmaschinen durchgesetzt. Wenn eine deiner Seiten es erst einmal auf die erste Seite von Google geschafft hat, dann liefert dir diese langfristig eine bessere organische Reichweite.

Du bezahlst bei für deinen SEO Artikel also nur einmal und nicht fortlaufend, wie bei Paid Ads.  Wenn dein SEO-Text schließlich das Vertrauen von Google gewonnen hat, liefert er dir nachhaltig Besucher über die Ergebnisse der Suchmaschinen.

Organische Suchmaschinenoptimierung Google

Und was ist nun die genaue Definition von Suchmaschinen-Marketing?

Suchmaschinenmarketing (Search Engine Optimization, kurz SEO) ist ein Sammelbegriff und beschreibt die modernen SEO-Maßnahmen im Online-Marketing, mit Hilfe derer du deine Rankingposition und somit gleichzeitig deine Sichtbarkeit in Google und anderen Suchmaschinen verbessern kannst. Marketing Manager in diesem Feld beschäftigen sich vor allem mit der Frage: Wie generiere ich mehr Traffic?

Die Kernarbeit eines jeden guten Suchmaschinenmarketings ist es, Website-Inhalte so anzupassen, dass sie sich mit der Suchintention des Internetnutzers decken. Tun sie das, befriedigst du damit auch gleichermaßen Google und wirst mit einer Top-Platzierung belohnt.

Welche SEO-Maßnahmen die Wichtigsten sind, erklären wir dir im nächsten Abschnitt.

Die Website für die organische Suche verbessern: 5 Schritte zur Ranking-Spitze

Stehst du schon in den Startlöchern? Hier kommen sie nun endlich, die fünf Punkte, mit denen du deine organische Suche und Sichtbarkeit verbessern und deine Website Schritt für Schritt die Ranking-Spitze führen kannst.

1. SEO-Keyword Recherche

Die Keyword-Recherche ist einer der ersten und wichtigsten Schritte im organischen Suchmaschinenmarketing. Hier gilt es, die meistgesuchten, organischen Keywords zu finden, die deine Zielgruppe in Kontext deines Angebotes in der Google-Suche eingibt. Aufgrundlage dieser Keywords baust du später deinen Text, Blogartikel oder deine Produktbeschreibung auf.

Im besten Fall nutzt du für deine SEO-Keyword-Recherche ein hochwertiges Analysetool, das die Weiten des Internets nach deinen Vorgaben durchforsten kann. Es gibt aber auch kostenlose Tools, die hier Aushilfe schaffen. Wir planen einen SEO-Tools-Guide, in welchem wir die besten bezahlten und kostenlosen Tools vorstellen. Stay tuned!

2. Search Intent

Gute SEO-Texte basieren nicht, wie es vielleicht vor einigen Jahren noch der Fall war, einfach nur darauf, dass die Keywords möglichst oft im Text auftauchen. Nein, ihr Kern ist, dass sich der Inhalt ganz gezielt nach der Suchintention des Nutzers richtet. Google-Nutzer haben bei jeder Suche eine Absicht im Hinterkopf. Suchmaschinen optimierte Inhalte zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Intention des Suchenden, dessen Absicht klar beantworten.

Den Search Intent ermittelt man immer noch am besten per Hand. Das heißt, man führt die Google-Suche durch und schaut sich an, welche Seiten für das angestrebte Keyword gerankt werden. Welche Fragen werden hier beantwortet, welcher Aufbau wird gewählt, was genau fehlt aus deiner Sicht noch?

Wie genau du den Search Intent feststellen und den eigenen Blogartikel auf 110% bringen kannst, haben wir in einem separaten Artikel weiter ausgeführt.

3. Backlinkprofil

Backlinks sind Links, die von externen Seiten auf deine eigene Website zurückführen. Grundsätzlich gilt: Umso mehr Backlinks du hast und von umso vertrauenswürdigen Seiten sie kommen, umso besser.

Damit gibst du Google eine Basis, deine Inhalte besser bewerten zu können und gewinnst so das Vertrauen der Suchmaschine. Und wenn dich Google gut findet, richtig, beschert dir das einen Ranking-Boost. Der relevanteste Weg eines SEO-Linkaufbaus führt über Gastbeiträge, die dein Unternehmen vorstellen. Das beschert dir richtig gute Backlinks.

Tipp: Du kennst spontan niemanden, der dir Gastbeiträge schreiben kann oder hast keinen Schimmer, welche Websites für dein Business relevant sein könnten? Kein Problem! Mit einem Backlink-Abo bekommst du bei BlogTec gleich beides zusammen. Wir schreiben dir hochwertige Gastbeiträge, die wir dann auf den besten Websites innerhalb deiner relevanten Nische platzieren.

4. Nutzerverhalten

Analysiere regelmäßig das Nutzerverhalten auf deiner Website! Denn innerhalb des Nutzerverhaltens hat die sogenannte „Absprungrate“ einen wesentlichen Einfluss auf deine aktuelle Rankingposition.

Als einen Absprung definiert es Google, wenn ein Interessent deine Website besucht, aber nie mehr als deine Landingpage sieht, weil er sich nicht weiter durch deine Seite navigiert und andere Seiten besucht.

Wichtig ist auch, dass die Ladezeit deiner Seite nicht zu lang ist. Wenn jemand auf deine Seite kommt und diese sofort wieder verlässt, wertet Google dies in schlechtere Suchmaschinenergebnisse um.

5. Technisches SEO

Unter Technischem SEO wird alles verstanden, was Google hilft, deine Seite überhaupt in den Weiten des Internets zu finden und deine Inhalte korrekt zu erfassen.

Die fehlende Indexierung eines Bildes, ein ungünstiger URL-Name, Links, die den User ungewollt auf eine Fehler-Seite führen – all solche vermeintlichen „Kleinigkeiten“ können dazu führen, dass deine Seite von der Suchmaschine entweder nicht wahrgenommen wird oder sie dich als unseriös einstuft und schlecht rankt.

In der Regel verläuft dieser Prozess aus einer Zusammensetzung von Site Audit und Technischen SEO. Zuerst werden deine Inhalte und Nutzerdaten erfasst und als Daten gespeichert. Aus diesen Daten können dann Schlüsse gezogen werden uns kann notwendig sein, dass die Sitemap, Metabeschreibungen oder der Code der Seite überarbeitet werden müssen.

Organische Suchmaschinen-Optimierung mit BlogTec verbessern

Im Text haben wir einige unserer Services schon angesprochen. Wenn du Bock hast, nehmen wir dir aber auch gleich die ganze Arbeit ab.

Das heißt konkret, dass wir für dich die SEO-Keyword-Recherche machen und aus den Ergebnissen einen Content-Plan basteln. Der enthält dann Vorschläge für relevante SEO-Texte, von denen wir überzeugt sind, dass sie den Search-Intent deiner individuellen Zielgruppe am besten treffen. Daraufhin geben wir ihn zur Bearbeitung an unsere passenden Experten (Writer) weiter. Unsere Editoren überwachen das Ganze und am Ende -voilà – hast du schon bald deinen ersten, individuellen Text auf dem Tisch.

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