Backlinks aufbauen: So erzielst du bessere Rankings

Um im Internet gefunden zu werden, ist es essenziell, auf möglichst hohe Plätze in den Suchergebnissen von Google zu gelangen. Sehr viele Faktoren beeinflussen dieses Ranking – ein Faktor spielt eine nicht unerhebliche Rolle: der Aufbau von Backlinks.

Wir zeigen dir, was Backlinks genau sind, wie sie das Ranking und damit auch den Weg zu mehr Traffic beeinflussen und welche Arten es gibt. Des Weiteren zeigen wir dir, wie hochwertige und schlechte Backlinks aussehen, welche Fehler du machen kannst und was darüber hinaus noch so alles zu beachten ist.

Eins schon mal vorweg: Der Aufbau von Backlinks benötigt Zeit. Bring also Geduld mit und weiche niemals von deinen hohen Qualitätsstandards ab.

Was sind Backlinks?

Unter Backlinks versteht man Links, die von anderen, externen Seiten auf deine Website verweisen. Je hochwertiger diese Backlinks sind, desto stärker wird dieser beim Ranking berücksichtigt. Er ist eine Art Qualitätsindikator. Der Backlink-Aufbau zählt somit zu den bedeutendsten Maßnahmen im Bereich des SEO, also der Suchmaschinenoptimierung, und ist einer von rund 200 Faktoren, die sich auf das Ranking auswirken.

Backlinks kann man nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen, da andere Websitenbetreiber davon überzeugt werden müssen, auf die eigene Seite zu verlinken. Dies ist mitunter ein zeitaufwendiger Prozess.

Welche Arten von Backlinks gibt es?

Backlinks können nach zwei unterschiedlichen Kriterien kategorisiert werden:

1. Art des Trägers (Mediums)

Beim Erstellen eines Backlinks muss man sich entscheiden, an welcher Stelle dieser eingesetzt werden soll. Man kann einen solchen Querverweis zu einer anderen Seite …

  • im Fließtext platzieren,
  • in einer Überschrift einbauen, oder
  • einem Bild, einem Foto oder einer Grafik zuordnen.

Alle drei Medien sind für Suchmaschinen von Bedeutung und fließen in die Bewertung ein.

2. Art des Folgens

Die weitaus wichtigere Unterscheidung erfolgt in dofollow- und nofollow-Links. Wird keine besondere Einstellung vorgenommen, wird beim Erstellen eines Backlinks stets ein dofollow-Link generiert – also ein Verweis, der von den Suchmaschinen verfolgt werden soll. Handelt es sich um eine Quelle, der man nicht so ganz vertraut, oder ist der Backlink weniger relevant, kann diesem auch das Attribut nofollow zugewiesen werden.

Früher bedeutete dies automatisch, dass Google dem Link nicht folgt, heute jedoch schaut sich die Suchmaschine die Links häufig dennoch an. Manche Content-Management-Systeme lassen weitere Unterscheidungen wie Sponsored Links zu.

Wie beeinflussen Backlinks das Ranking einer Website?

Dem SEO-Linkaufbau muss eine hohe Priorität zugewiesen werden, denn er beeinflusst das Ranking durch viele Faktoren. Damit ein solcher Verweis auf deine Internetseite von Erfolg gekrönt ist, sind die folgenden Faktoren zu bedenken:

  • Wie viele Backlinks verlinken insgesamt auf deine Seite?
  • Wie viele verschiedene Domains verlinken zu dir?
  • Auf welcher Position im Text befinden sich die Backlinks? Wird der Link im Hauptteil des Textes oder eher in einem Kommentar oder Anhang erwähnt?
  • Handelt es sich um einen Fließtext oder eine Überschrift, um einen Bildlink, einen Link in einem Video oder andere Formen?
  • Ist der Ankertext des Links schlüssig und passend?
  • Ist ein Title-Tag für den Backlink vergeben und ist dieser stimmig?
  • Um welche technische Art von Backlink handelt es sich (dofollow, nofollow)?

Viele Backlinks von hochwertigen Seiten wirken auf das Ranking demnach am besten, wenn sie an prominenter Position im Text oder in einer Überschrift sind, einen passenden Ankertext und Title-Tag haben und dofollow sind. Zur Königsdisziplin gehört es, einen Backlink von Wikipedia zu platzieren.

Link Velocity und Link Juice

Zwei Begriffe, über die man im Kontext des Aufbaus von Backlinks immer wieder stolpert, sind die Link Velocity und der Link Juice.

Link Velocity
Die Link Velocity gibt die Geschwindigkeit an, mit der eine Internetpräsenz Backlinks dazugewinnt oder verliert. Nur durch natürliches Wachstum ist eine organische Velocity gegeben. Wächst die Anzahl an Backlinks unnatürlich schnell in einem Zeitraum, ist das für Google ein Indikator für eine mögliche Manipulation.
Link Juice
Der Link Juice ist Ausdruck der Kraft, die eine Website aufgrund neuer Backlinks, aber auch interne Verlinkung bekommt. Je hochwertiger der Verweis, desto höher der Juice und damit die Relevanz der gesamten Seite.

Wie sieht für Google ein hochwertiger Backlink aus?

Der PageRank-Algorithmus ist heutzutage sehr ausgeklügelt und weit fortgeschritten. Wie er im Detail arbeitet, weiß keiner so genau, jedoch lassen sich einige Erkenntnisse aus Beobachtungen und Analysen der Arbeitsweise von Google gewinnen. So gilt als gesichert, dass folgende Kriterien (jedoch in einer geheimen Gewichtung) eine Rolle spielen:

Aufbau des Links und Ankertext

Beim Erstellen des Backlinks sollte sorgfältig gearbeitet werden. Ein passender Ankertext, die richtige Stelle im Textverlauf und ein Title-Tag sind besonders wichtig. Umgekehrt führt ein schlechter Ankertext wie „Hier weiterlesen“ zu einer Abwertung des Links. Positiv sind ein Markenname, ein themenrelevanter Text oder die vollständige URL.

Autorität und Wichtigkeit der Seite, von der verlinkt wird

Je stärker, relevanter, wichtiger und anerkannter eine Seite ist, von der auf deine Internetpräsenz verlinkt wird, desto höherwertig wird der Link eingeordnet.

Auch hier bedeutet umkehrt der Backlink auf einer schlecht bewerteten Seite, einer Linkfarm oder bei bekannten Verkäufern von Links eine Abqualifizierung und ist demnach kontraproduktiv.

Übrigens: Viele Backlinks von einer einzigen Seite auf deine Website sind schlechter zu bewerten als wenige (oder auch viele) verschiedene Verweise von unterschiedlichen Websites.

Thematische Relevanz

Für Google steht das Nutzererlebnis an oberster Stelle. In den Suchergebnissen werden demnach stets die relevantesten Seiten zu einem Suchbegriff angezeigt. Analog dazu sind Backlinks, die von einer thematisch ähnlich aufgebauten Seite zu deiner Seite führen, wichtiger als solche von allgemeinen Seiten oder Seiten, die sich im Schwerpunkt mit anderen Keywords und Themen beschäftigen.

Je häufiger zudem auf einen solchen Link geklickt wird, desto wichtiger scheint dieser zu sein und tatsächlich einen Mehrwert zu bringen.

Position innerhalb einer Seite

Beim Backlink-Aufbau sollte insbesondere auch auf die Position des Verweises geachtet werden. Wertvolle Backlinks befinden sich im Hauptteil des Textes oder sogar in einer Überschrift, in einem gut platzierten Bild oder an anderer zentraler Stelle. Wird ein Link in einem Kommentar, Footer oder Anhang präsentiert, ist er für Google minderwertiger.

Aktualität des Inhalts

Je regelmäßiger neue Backlinks zu finden sind, desto besser. Aus Sicht von Google sollten stetig neue Rückverweise auf eine bestehende Seite dazukommen. Ist dies nicht der Fall, geht Google davon aus, dass der Inhalt der Seite veraltet oder weniger relevant geworden ist.

Hinweis: Google wird einen neuen Backlink erst nach rund 14 Tagen bemerken. Mit einem spürbaren Einfluss auf deine Suchmaschinen Platzierung ist jedoch erst frühestens sechs bis acht Wochen nach dem Setzen des Links zu rechnen.

High-Quality Backlinks Aufbauen

Gibt es auch schlechte Backlinks?

Oh ja, es gibt auch schlechte Backlinks, die deiner Seite nicht nur nichts bringen, sondern ihr sogar schaden können. Aber was versteht Google unter einem schlechten Backlink? Hier sind die folgenden Arten von Seiten zu nennen:

  1. Seiten, die dem Leser keinen Mehrwert bieten, sondern hauptsächlich Werbung zeigen.
  2. Seiten, die mit dem Thema eurer Website nichts zu tun haben.
  3. Seiten, bei denen es sich offensichtlich um Linkfarmen etc. handelt.

Was kann passieren, wenn man schlechte Backlinks hat?

Es kommt zwar auf die Art des schlechten Verweises an, jedoch muss man grundsätzlich mit einer Abstrafung im Ranking rechnen. In ernsten Fällen und bei offensichtlichen Verstößen gegen die Richtlinien von Google kann auch schon mal eine Seite ganz aus den Suchergebnissen verbannt werden.

Um die schlechten Links wieder loszuwerden, muss man einen sehr großen und oft kostspieligen Aufwand betreiben. Lasst also von vorneherein die Finger weg von gekauften Backlinks.

Woran lassen sich Spamseiten, Linkfarmen und gekaufte Links erkennen?

Wenn du die Zusammenarbeit mit einer Seite in Bezug auf den Backlink-Aufbau in Erwägung ziehst, solltest du dir die Seite zuvor genau anschauen. Ist diese eher schlecht gemacht, weist kurze, nichtssagende Texte auf, finden sich keine oder nur wenige interne Links auf der Seite, wird ständig auf Wikipedia verlinkt und finden sich viele, vollkommen unpassende Links darauf, solltest du die Finger davon lassen.

Backlinks-Detox

So wie man auch seinen Körper immer mal wieder entgiften sollte, sollte man miese Backlinks identifizieren und eliminieren. Hierzu kann auf verschiedene Tools zurückgegriffen werden, die auf toxische Verweise aufmerksam machen. Die Kunst besteht allerdings darin, diese schlechten Backlinks wieder loszuwerden.

Warum sollte man Backlinks aufbauen?

Das Erstellen von Backlinks und der konsequente Backlink-Aufbau wirken sich positiv auf deine Domain Authority aus und geben dir „Linkpower“. Dadurch wirst du für die Suchmaschinen automatisch relevanter und besser gerankt.

Backlinks erhöhen zudem den Traffic auf deine Seite. Je mehr Verweise zu deiner Internetpräsenz führen, desto höher ist die Chance, dass Nutzer diese finden und aufrufen. Hinzu kommt, dass Links in gewisser Weise als Trust-Siegel fungieren. Deine Seite scheint also eine verlässliche Quelle zu sein, die man gern in seinem eigenen Text als Referenz angibt.

Die Domain Authority

Die Domain Authority drückt die Glaubwürdigkeit und Relevanz einer Seite in einem bestimmten Themengebiet aus. Sie wird insbesondere durch den organisch entstandenen Content bestimmt. Backlinks kommen von vertrauenswürdigen Seiten, die Seite selbst verweist ihrerseits nur auf hochwertige Quellen. Die Texte haben die richtigen Keywords und werden gern in Foren verlinkt oder zitiert. Viele interne Links geben der Seite eine übersichtliche Struktur.

Was sind die häufigsten Fehler beim Aufbau von Backlinks?

Beim Backlink-Aufbau können einige Fehler gemacht werden, die es natürlich zu vermeiden gilt. Daher haben wir dir hier die häufigsten Fehler zusammengestellt:

Fehler #1: Die falsche Webseite

Ein Backlink von einer Seite, die thematisch mit deiner nichts zu tun hat, bringt dir nicht viel. Auch Links von Seiten, die schlechten Content haben, ihren Lesern keinen Mehrwert bieten, zu viel Werbung aufweisen oder offensichtliche Linkverkäufer sind, sollten in jedem Fall gemieden werden.

Fehler #2: Eine Hand wäscht die andere

Laut den Richtlinien von Google ist das wechselseitige Erstellen von Backlinks untersagt. Komme also nicht in Versuchung und verabrede mit einer Seite – selbst wenn diese thematisch passt – einen Linktausch. Google wird dies erkennen und dich abstrafen.

Fehler #3: Nichtssagende Ankertexte

Der Ankertext ist Dreh- und Angelpunkt eines guten Backlinks. Heißt es hier jedoch „Hier weiterlesen“, „hier finden Sie“ oder andere nichtssagende Passagen, ist der Link weniger wert. Der Ankertext sollte themenrelevant sein, einen Schnelleindruck des Links geben und sich nicht wiederholen.

Fehler #4: Backlinks von nicht indexierten Seiten

Ob der Websitenbetreiber nun absichtlich seine Seite nicht indexieren lässt oder Google die Seite abgestraft hat, spielt eigentlich keine Rolle. Ein Verweis von einer solchen Seite hat keinen oder sogar einen negativen Einfluss auf das Ranking deiner Seite.

Fehler #5: Nicht organische Backlinks

Wirken die Verweise auf deine Seite künstlich und ist die Gesamtheit der Links auf einer Seite, die zu dir verweist, eher anorganisch, wird dieser Backlink als irrelevant eingestuft. Je vielfältiger die Links auf einer Seite sind, desto besser.

Lass dich von unseren Experten beraten, wie du das Ranking deiner Webseite verbesserst, den Traffic erhöhst und mehr Leads generierst.

Backlinks aufbauen: Das sind die besten Methoden

Wir haben bisher darüber gesprochen, was Backlink-Aufbau bedeutet, welche Fehler man machen kann und auf was es bei der Erstellung ankommt. Jetzt möchten wir dir praktische Tipps an die Hand geben, um die besten Backlinks aufzubauen, zu erstellen und zu finden.

Grundsätzlich gilt, dass wenige, jedoch qualitativ hochwertige Backlinks viel mehr wert sind, als viele miese Querverweise. Zudem ist besonders wichtig, alle Maßnahmen zu vermeiden, die zu einer Abstrafung durch Google führen könnten.

Es gibt zwei grundlegende Möglichkeiten, um aktiv Backlinks aufzubauen: Du kannst selbst Backlinks zu deiner Seite setzen oder aber nach Kooperationen suchen. Hinzu kommt der passive, natürliche Aufbau von Backlinks über die Jahre, wenn andere Seiten deine Inhalte in ihren Texten verlinken.

Aktiver Aufbau #1: Webverzeichnisse

In den unterschiedlichsten Webverzeichnissen kann der Webmaster selbst einen Backlink setzen. Wenn das Webverzeichnis thematisch passt, wird es von Google etwas höher eingestuft als neutrale Verzeichnisse. Bei Geschäften mit einem lokalen Bezug sind entsprechende, regionale Webverzeichnisse zu bevorzugen.

Aktiver Aufbau #2: Kommentare in Blogs

Zwar werden Links in Kommentaren bei Blogs von Google nicht so hoch bewertet wie in einem Fließtext, jedoch sind sie eine vielversprechende Möglichkeit, um selbst und aktiv Rückverweise auf die eigene Website aufzubauen.

Aktiver Aufbau #3: Foren

Es gibt unzählige Foren im Internet, die sich häufig um bestimmte Themen drehen. Werde ein aktives Mitglied in themenrelevanten Foren, schreibe neutrale Kommentare und beteilige dich an den Diskussionen. Dann fällt es nicht so auf, wenn du bisweilen auch mal einen Link auf deine Seite setzt.

Aktiver Aufbau #4: Kooperationen

Hierbei suchst du dir passende Seiten, schreibst den Webmaster oder Autor an und bittest um die Einbindung eines Verweises auf deine Seite. Je besser dein Content zu dieser Seite passt, desto höher die Chance, dass der Link gesetzt wird.

Im Idealfall bietest du den Lesern dieser Seite vielleicht durch eine gute Infografik zu einem dort behandelten Thema oder tiefergehende Informationen einen Mehrwert, den der Webmaster erkennt. Und so könntest du dabei vorgehen:

  1. Gehe auf die Suche nach Themen, zu denen dein Artikel oder deine Infografik etc. passen könnte. Über die Google-Suchergebnisse findest du dann geeignete Artikel und Seiten.
  2. Schreibe eine freundliche E-Mail an den Autor oder Webmaster der Seite und biete deinen Content oder Mehrwert kostenlos an.
  3. Nachdem das Einverständnis kommt, stellst du deinen erweiterten Inhalt zur Verfügung und bittest lediglich um eine Verlinkung zu deinem Beitrag.

Ohne extra Content gestaltet zu haben, konntest du anderen helfen, ihren Artikel aufzuwerten und hast durch einen Rückverweis auf deinen Content ebenfalls gewonnen.

Aktiver Aufbau #5: Schreiben von Gastartikeln

Schau dich um und finde qualitativ hochwertige, thematisch passende Seiten und Blogs und frage an, ob Interesse an einem Gastartikel zu einem bestimmten Thema besteht. Auf diese Weise erhält der Websitenbetreiber neuen Content und du kannst einen Backlink unterkriegen – eine Win-win-Situation.

Aktiver Aufbau #6: Sanierung von veraltetem Inhalt

Es gibt unzählige Websites, die mit veraltetem Inhalt zu kämpfen haben. In Artikeln, die bereits vor Jahren geschrieben wurden, sind Informationen oder auch Referenzen veraltet. Gehe gezielt danach auf die Suche und biete dann dem Autor an, ihn bei der Aktualisierung zu unterstützen, indem du neue Quellen (inklusive deiner eigenen Website natürlich) oder neuere Informationen zur Verfügung stellst. Auch hier gewinnen wieder beide Seiten – die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung.

Passiver Aufbau durch guten Content

Vielleicht kennst du den Begriff „instagramable“ – damit sind besonders hübsche Fotomotive gemeint, die man beispielsweise als Restaurant gezielt einsetzen kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Content auf deiner Seite. Wenn es sich um „linkable Assets“ handelt, dann meint dies, dass deine Texte, eine Checkliste, ein Gewinnspiel oder eine Infografik so gut sind, dass man gern darauf verweist.

Selbsterstellte Bilder und Infografiken solltest du stets kostenlos zur Nutzung anbieten, mit der Bitte, bei der Verwendung auf deine Seite zu verweisen.

Weitere Faktoren, die eine gute Website für den Backlinkaustausch ausmachen

Aber nicht nur guter Content ist wichtig, wenn du deine Seite interessant und als Quelle relevant machen möchtest:

  • Optimiere die Ladezeit deiner Website.
  • Bedenke stets, dass mobilen Seiten der Vorzug zu geben ist.
  • Achte darauf, keinen Dublicate Content – also doppelt vorhandene Inhalte – zu haben.
  • Verwende die robot.text-Datei und die Sitemap richtig.

Aller Anfang ist schwer … oder auch nicht

Gern möchten wir dir noch einen Gedanken mit auf den Weg geben. Gerade wenn du mit dem Thema Backlinks startest, wirst du vermutlich schneller und besser zum Ziel kommen als später, wenn es nur noch darum geht, einfach weiter zu optimieren und dich von Platz 8 in den Suchergebnissen auf Platz 7 vorzuarbeiten.
Solang du alles richtig machst und unsere Tipps und Kniffe im Hinterkopf behältst, wirst du gerade zu Beginn signifikante Änderungen im Ranking erzielen können. Unter den Blinden ist eben der Einäugige König. Weiter oben wird die Luft dann ganz schön dünn – hier musst du schon intensiver daran arbeiten, um dich einen weiteren Platz nach oben zu kämpfen.

Blogtec – Dein Spezialist für optimierte Websites

Bringt man alles noch einmal auf den Punkt, kommt man immer wieder zu dem Ergebnis, dass es am Ende einzig auf guten Content hinausläuft. Guter Content auf der Seite, auf der man einen Backlink erstellen möchte, und guter Content auf der eigenen Seite.

Genau hier setzen wir von Blogtec an. Wir liefern in erster Linie den besten Content für deine Seite. Wir arbeiten ausschließlich mit erfahrenen Autoren zusammen, die ein Thema genau auf deine Seite abstimmen. Editoren und SEO-Spezialisten tun ihr Übriges, um allem den letzten Schliff zu verpassen. Natürlich kannst du uns auch deinen Backlink-Aufbau anvertrauen.

Hochwertiger Content ist der Schlüssel zum Erfolg – das ist keine Frage. Wir sind für dich da, nehmen dir diese Arbeit ab und freuen uns bereits jetzt auf unser erstes, vollkommen kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Nimm am besten gleich hier Kontakt mit uns auf.

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