Remote arbeiten auf zwei Kontinenten: Susann – Editorin

Als ich im März 2021 von Indonesien aus bei BlogTec anfange, steht fest, dass ich in einem Monat wieder in Deutschland sein werde. Ich habe die vergangenen Jahre gelernt, wie man remote arbeitet, habe seit 2020 kein reguläres Büro mehr gesehen. Somit ist der Remote-Faktor auch bei BlogTec keiner, der mich abschreckt.

Zudem ist es für mich als Mama wichtig, flexibel mit meinen Arbeitszeiten zu sein. Dann zu arbeiten, wann es für mich stimmig ist und auch von wo es für mich passt.

Die ersten Wochen als Editorin

Virtuelle Zoom-Teammeetings mit Manuel, unserem CEO sowie mit Lukas, unserem Head of Content und Ruben, unserem Head of Marketing gestalten die ersten Tage der Einarbeitung. Slack, Notion, Asana … gefühlt zwei Hände voller Onlinetools, die das ortsunabhängige Arbeiten vereinfachen, werden mir vorgestellt. Einige kenne ich, andere nicht.

Was den Prozess als Editorin am Anfang vielleicht etwas verlangsamt, macht ihn innerhalb kürzester Zeit schneller und schon nach wenigen Wochen bin ich voll drin: im Job als Editorin bei BlogTec sowie bei unserem regelmäßigen Business Development Meetings.

Das direkte Mitwirken an neuen Prozessen und an der stetigen Verbesserung unseres Angebotes für unsere Kunden machen das Arbeiten bei BlogTec sehr nahbar. Genauso verhält es sich mit den Kunden.

Teamwork für qualitativ hochwertige Texte

Als Editorin habe ich feste Kunden aus Branchen, die auch meiner Expertise entsprechen.

So kann ich gezielt Briefings für Texte erstellen, die den aktuellen SEO Anforderungen entsprechen. Im Team mit einem bestimmten Autor für jeden Kunden, ebenfalls Experte in der entsprechenden Nische, können wir so qualitativ hochwertige Textleistungen garantieren.

Unsere Autoren erstellen anhand unserer Briefings Texte, die das Ranking in Suchmaschinen verbessern. Dies können Blogartikel sein, Produktseitentexte, allgemeine Webseitentexte aber auch SEO-Content Optimierungen oder SEO Übersetzungen.

Sobald ein Text erstellt wurde, ist es meine Aufgabe, ihn zu optimieren. Rechtschreibung, Grammatik, Struktur, Einzigartigkeit, alles wird in meinem Lektorat noch einmal genau überprüft. Auch, ob das Briefing und die Wünsche des Kunden erfüllt wurden.

Im nächsten Schritt geht der Text an den Kunden. Dieser hat dann die Möglichkeit, den Text in eine kostenfreie Revision zu geben, sollte etwas noch nicht stimmig sein.

Normalerweise habe ich zwei Tage Zeit, einen Text Korrektur zu lesen. Das passt super in meine Vorstellung von Work-Life-Balance, vom Leben mit Kind und Familie und anderen Tätigkeiten, die ich für mein eigenes Business Holistic Content umsetze.

Arbeiten in verschiedenen Zeitzonen

In Deutschland angekommen, ist fast das ganze Team in Europa, mit ein paar Ausnahmen in Asien und Australien. Es fühlt sich alles irgendwie näher an, da wir ähnliches Wetter haben und ähnliche Rahmenbedingungen. Jetzt, im März 2022, sind wir wieder weit verstreut. In Griechenland, Spanien, bald Afrika, Asien und in meinem Fall wieder Indonesien. Ich bin wieder etwas weiter weg, jedoch ist das mittlerweile kein Faktor mehr, der mehr oder weniger Nähe zum Team bestimmt.

Während ich in Deutschland erst an den morgigen Meetings teilnehme und dann mit dem Editieren loslege, ist es in Indonesien genau andersherum. Oft beginnt mein Arbeitstag hier erst am Nachmittag. Wenn ich möchte, kann ich meine Arbeit aber jederzeit durchführen, so wie es in meinen Tagesrhythmus passt. Einziger Fixpunkt sind regelmäßige Teammeetings, die super wichtig sind, damit man sich auch trotz ortsunabhängigem Arbeiten als Team fühlt und weiß, was in den anderen Abteilungen aktuelle Themen sind. Mein wichtigstes Tool für das Einhalten von Meetings: ein Timezone Converter. 😊

Susann Personal Article

FAQ an Editoren:

Was sind deine Herausforderungen als Editorin?

Während SEO-Texte dazu da sind, das Suchmaschinenranking unserer Kunden zu verbessern, sollen sie gleichzeitig auch die Stimme unserer Kunden tragen, denn nur so haben sie einen Mehrwert für alle Beteiligten – unsere Kunden, die Zielgruppe der Kunden und Suchmaschinen. Die Kunst als Editorin besteht darin, die Stimme des Kunden zu erkennen und die Autoren so zu briefen, dass ein Wiedererkennungswert entsteht. Für die Leser ist am Ende der Absender des Textes der Kunde, d. h. alle Texte dürfen auch wie unser Kunde klingen. Das macht sie einzigartig. Das ist Herausforderung und Kunst gleichermaßen. Es ist auch der Teil, der den Job so interessant macht.

Wie prüfst du die Texte, die die Autoren abliefern?

Heutzutage gibt es verschiedenste Tools, die das Überprüfen von Texten vereinfachen. Ich selbst habe eine Journalismus-Ausbildung und arbeite seit vielen Jahren u. a. als Texterin, das hilft natürlich. Für Rechtschreibung, Grammatik und Co. nutzen wir zusätzlich Tools wie den Duden-Mentor oder Languagetool.org. Dank dieser Tools sind die Chancen, dass ein Grammatik- oder Rechtschreibfehler durchrutscht, noch mal geringer.

Da die Einzigartigkeit unserer Texte essenziell ist, nutzen wir auch hierfür modernste Software. Momentan ist Copywritely.org unser to-go-Tool, da es erkennt, wenn sich zum Beispiel bestimmte Passagen mit anderen Texten im Netz doppeln. Die Entwicklung dieser online Hilfsmittel ist rasant, sodass wir hier immer mal wieder wechseln, um die neueste und beste Technik zu verwenden.

Wie läuft die Kommunikation mit den Autoren?

Die Zusammenarbeit mit unseren Autoren ist meistens sehr langfristig, da immer ein fester Autor und ein fester Editor die Texte eines Kunden bearbeiten. Das ist sehr praktisch, da wir uns so gut aufeinander einstellen können. Autoren können die Briefings immer besser umsetzen und ich als Editor weiß, wie ich mit welchem Autor am besten kommuniziere.

Technisch gesehen haben wir hierfür Programme wie Asana oder Slack. Inhaltlich gesehen lerne ich von den Autoren, wenn noch etwas im Briefing fehlt oder wenn sie für manche Sachen genauere Beschreibungen brauchen. Auf der anderen Seite gebe ich als Editorin positives und negatives Feedback nach jedem Artikel, sodass die Qualität der Texte gewährleistet ist und es Potenzial zur Weiterentwicklung gibt.

Natürlich ist es als Editorin immer einfacher, noch mögliche Mängel im Text festzustellen, als wenn man ihn selbst verfasst. Genau dafür haben wir das vier-Augen-Prinzip, damit letztendlich beim Kunden das beste Ergebnis ankommt.

Wie ist der Teamspirit bei BlogTec?

Obwohl die meisten von uns sich noch nie getroffen haben, sind wir doch fast täglich über diverse Kanäle in Kontakt. Dadurch fühle ich mich mit den anderen ganz verbunden. Durch regelmäßige virtuelle Coffeebreaks treffen wir uns auch abseits von der Arbeit, um private und BlogTec-relevante Themen zu besprechen, das trägt natürlich zum Teamspirit bei. Es ist denke ich wichtig, dass alle recht offen sind und zum Beispiel auch kommunizieren, was sonst so in unserem Leben los ist. Wenn es uns mal nicht so gut geht, wir gerade mit xy kämpfen oder wir am Wochenende unsere Freunde zu Besuch haben. Dieses Teilen von alltäglichen Sachen verbindet uns leichter.

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