SEO-Strategie: Definition, Ziele und Entwicklung

Kennst du den wunderbaren Sketch von Hape Kerkeling als Evje van Dampen? Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit. Genau dasselbe gilt auch für SEO. Und diese Arbeit ist nur sinnvoll und zielführend, wenn du die richtige (oder zunächst einmal überhaupt eine) SEO-Strategie hast. Nur durch diese solide Grundlage wirst du in der Lage sein, dein Ranking bei Google nachhaltig zu verbessern, deine Website zu optimieren und insgesamt benutzerfreundlicher zu machen.

SEO betreibt man im Übrigen nicht nur für Google – das sollte man nie vergessen. Im Rahmen der vielen SEO-Maßnahmen verbessert man nämlich insbesondere auch das Erlebnis der Besucher der Website. Du wirst am Ende also nicht nur besser gerankt, sondern auch deine Besucher werden zufriedener sein – eine echte Win-win-Situation. Das ist nur ein Auszug der Gründe, warum Unternehmen einen Blog haben sollten.

Wir erklären dir in diesem Beitrag, was eine SEO-Strategie ist und beinhaltet, geben dir Einblick in die Ziele deiner SEO-Anstrengungen und zeigen dir zudem Schritt für Schritt, wie du eine gute Strategie entwickelst. Anhand von ganz praktischen Beispielen wirst du die Notwendigkeit eines SEO-Konzeptes sicher rasch erkennen.

Was ist eine SEO-Strategie?

Zunächst einmal ist es ungeheuer wichtig, sich von dem Begriff „Strategie*“* nicht einschüchtern zu lassen. Eine Strategie ist etwas Positives – bei kleineren Unternehmen reicht manchmal schon eine Seite, um die gesamten Maßnahmen zu Papier zu bringen.

Bei einem strategischen Vorgehen sortiert man einfach nur seine Gedanken, setzt sich Ziele und versucht, alles von vornherein zu berücksichtigen. Es ist wie bei dem Spruch „Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen“. Sei also faul und organisiere dich bestmöglich.

Definition

Eine Strategie ist ein genauer Plan für ein Verhalten, der dazu dient, ein Ziel zu erreichen, in dem man alle Faktoren von vornherein einzukalkulieren versucht.

Es gibt nicht DIE eine SEO-Strategie, die auf alle Websites angewendet werden kann. Vielmehr sind alle SEO-Maßnahmen und der Prozess dabei sehr individuell, wenn auch durch den Google SEO-Leitfaden und seine Algorithmen in gewisser Weise eingeschränkt. Diese Bereiche gehören jedoch in der Regel dazu:

1. Definition deiner SEO-Ziele

Stell dir die Frage, was du mit der Optimierung deiner Website erreichen möchtest. Mache dir klar, welche genauen Ziele du mit deinen geplanten SEO-Maßnahmen verfolgst. Nur wer sein Ziel kennt, findet den richtigen Weg, wusste bereits der chinesische Philosoph Laotse im 6. Jahrhundert vor Christus.

2. Analyse aller wichtigen Parameter

Bei der Analyse der wichtigsten Parameter deiner Website erkennst du bereits mögliches Optimierungspotential:

  • Ist-Zustand erfassen: An welcher Stelle steht deine Website bei den wichtigsten Keywords in den Google-Suchergebnissen?
  • Überprüfung aller SEO-relevanten On-Page Größen
  • Überprüfung aller relevanten Off-Page Optionen
  • Keywordanalyse: Mit welchen Keywords treffe ich meine Zielgruppe am besten? Welche Keywords haben das beste Potenzial, um hoch gerankt zu werden?
  • Zielgruppenanalyse: Wen möchte ich ansprechen? Wer passt zu meinen Produkten? Welche Kunden will ich durch meine SEO-Strategie am Ende anziehen?
  • Content-Planung: Über welche Inhalte ziele ich auf meine Leser ab? Welche Lücken gibt es in meinem Content? Wo ist Potenzial für neuen Content?
  • Backlinkanalyse: Überprüfe den Zustand deiner bestehenden Backlinks und baue konstant neue auf – aktiv und passiv. Aktiv durch das Eingehen von Kooperationen, passiv durch das Erstellen hochwertigen Contents.
  • Mitbewerbercheck: Seine Mitbewerber im Auge zu halten, ist immer wichtig. Erkenne neue Branchentrends und Lücken, die du mit deinen Inhalten füllen könntest.

3. SEO-Maßnahmen ableiten

Aus den beiden vorangegangenen Punkten leitest du nun deine Maßnahmen ab. Hast du zum Beispiel als Immobilienmakler festgestellt, dass deine Mitbewerber nur wenig zum Thema Immobilienbewertung schreiben, liegt hier deine große Chance. Befinden sich ein Teil deiner Kunden im Ausland oder sprechen eine andere Sprache, kann sich eine SEO-Übersetzung als nützlich erweisen.

Erstelle in diesem Zusammenhang auch gleich eine Prioritätenliste, da nicht alles auf einmal angegangen werden kann. Und da du auch nicht alles allein machen kannst, solltest du festlegen, wer welche Aufgaben übernehmen soll.

4. Umsetzung und Messung

Im letzten Schritt der Entwicklung deiner SEO-Strategie werden die erarbeiteten Maßnahmen umgesetzt und der Erfolg laufend gemessen. Auf diese Weise kannst du rasch erkennen, ob deine Strategie richtig ist, du den Pfad weiter beschreiten oder Änderungen daran vornehmen solltest.

Vergiss bei allen SEO-Maßnahmen niemals, dass der Kunde und seine Bedürfnisse immer vorgehen. Schreibe einen Text nie rein aus SEO-Sicht, sondern aus der Sicht deiner Website-Besucher. Biete einen Mehrwert und tollen Inhalt.

Deine SEO-Strategie kann nicht in irgendein Korsett gepresst werden. Es ist dein ganz persönlicher Maßnahmenkatalog, der höchst individuell auf deine Ziele, die Mission deines Unternehmens, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe und deine Produkte ausgelegt sein muss.

Was ist eine SEO-Strategie NICHT?

Eine Strategie zu entwickeln und zu haben ist wichtig, sie ist aber kein Allheilmittel. Wenn du ein falsches Geschäftsmodell hast, wird dir auch das beste SEO nicht weiterhelfen. SEO kann der Treibstoff für eine Rakete sein, aber natürlich nur, wenn diese einwandfrei funktioniert. Ansonsten könnte sie gerade wegen des vielen neuen Treibstoffs explodieren.

Du fragst dich, wie dein Geschäft durch zu viel Treibstoff in Schieflage geraten kann? Ganz einfach: Wenn du ein ungenügendes Produkt verkaufst und durch deine neue SEO-Strategie auf einmal viel mehr Kunden auf deine Website kommen, gibt es auch viel mehr Potenzial für Beschwerden und schlechte Bewertungen in den sozialen Medien. Haben sich zuvor nur vereinzelt Kunden bei deinem Support beschwert, wird dieser möglicherweise nun überrannt, was zu weiterer Unzufriedenheit führt.

Und noch etwas ist eine SEO-Strategie nicht: Sie sollte nicht dein einziger Weg sein, um neue Kunden zu gewinnen. Suchmaschinenoptimierung ist ausgesprochen gut und wichtig, jedoch sollte dein Haus auf mehreren Pfeilern stehen. Eine Content-Marketing-Strategie kann dir hier helfen. Stelle dich dafür so breit wie möglich auf und nutze zudem Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, PR und weitere Maßnahmen, um neue Kunden zu gewinnen.

Warum sollte man eine SEO-Strategie haben und was macht eine gute Strategie aus?

Um dir die Gründe für eine SEO-Strategie näherzubringen, möchten wir mit einem anschaulichen Akronym arbeiten:

SEO Strategie - BlogTec
SSuchereignisse verbessernOberstes Ziel eines SEO-Konzeptes ist selbstverständlich die Verbesserung der Platzierung in den Google-Suchergebnissen.
TTrends erkennenDurch das geplante Vorgehen und die Beobachtung der Mitbewerber erkennst du schneller Trends, die du sowohl für deine SEO-Bemühungen als auch bei der Produktentwicklung nutzen kannst.
RRiesiges Potenzial ausschöpfenAufgrund des SEO-Prozesses bist du in der Lage, das riesige Potenzial des Internets in Bezug auf neue Kunden voll auszuschöpfen.
AAnalysieren des IST-ZustandsDie Grundlage einer guten SEO-Strategie ist die Analyse des IST-Zustands. Dabei erkennst du möglicherweise noch andere Schwächen oder Verbesserungspotenziale.
TThemencluster erarbeitenMithilfe deiner SEO-Maßnahmen und den Erkenntnissen aus deiner Analyse kannst du Themen identifizieren, die für deine Website und deine Kunden von Interesse sind.
EErgebnis verbessernAm Ende läuft alles auf ein Ziel hinaus, nämlich den Umsatz und das Ergebnis deines Unternehmens zu verbessern. SEO gibt dir hierfür eine große Chance.
GGaps schließenNach der Analyse deiner Inhalte und Mitbewerber kennst du genau die Lücken, die es inhaltlich zu füllen gilt – zum einen, um deine Website relevanter zu machen, und zum anderen, um deinen Besuchern einen echten Mehrwert zu bieten.
IIdeale umsetzenIm Rahmen deiner SEO-Strategien bist du in der Lage, die Ideale, Visionen und die Mission deines Unternehmens auszudrücken. Wenn du für Ehrlichkeit und Transparenz stehst, solltest du keine zwielichtigen Backlinks haben, nur um möglicherweise einen Vorteil daraus zu erlangen.
EEnergie richtig einsetzenDurch die richtige Planung und Priorisierung kannst du deine Energie und deine Zeit richtig und effizient einsetzen.

Was macht eine gute Strategie aus?

Ein wirklich guter SEO-Prozess hilft dir dabei …

  • deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren,
  • keinen Schaden anzurichten (Ja, auch das ist möglich!),
  • deine Kunden besser zu verstehen und
  • am Ende mehr Umsatz zu generieren.

Eine gute SEO-Strategie ist immer maßgeschneidert

Es gibt keine 08/15-Vorlage, und die, die es gibt, taugen nichts. Du kannst sie maximal als Anhaltspunkt nehmen, um nichts zu vergessen. Du kannst sie als Inspiration nutzen, aber nicht, um sie eins zu eins zu übernehmen. Jedes Geschäft, jede Website, jeder Kunde und jedes Unternehmensleitbild ist anders. Nur, wenn du alles ideal aufeinander abstimmst, werden deine Maßnahmen auch nachhaltig von Erfolg gekrönt sein.

Eine gute Strategie setzt Prioritäten

Nach der Analyse des Status quo geht es darum, die identifizierten Maßnahmen ins richtige Verhältnis zueinander zu setzen. Für die eine Website mag der Aufbau von Backlinks viel bringen, während für eine andere eher die Beschleunigung der Bilderladezeiten und die Optimierung der mobilen Seite von Vorteil sein wird.

Nachdem du herausgefunden hast, welche Unterseiten und Inhalte für deinen Zweck die wichtigsten sind, solltest du mit der Optimierung dieser anfangen. Kümmere dich zunächst nicht um Seiten, die wenig besucht werden, denn das bringt nur sehr wenig. Auf der anderen Seite kann die Optimierung genau dieser wenig besuchten Seiten essenziell sein, wenn diese für dich und deine Zielgruppe (eigentlich) interessante Inhalte bieten.

Eine gute SEO-Strategie beginnt mit den richtigen Keywords

Die Identifizierung der für dich, deine Zielgruppe, dein Unternehmen und deine Website wichtigsten Keywords ist ein wesentlicher Schritt. Denn aufgrund der Keywords ergibt sich auch der Content – und bekanntlich ist Content nun mal der King!

Mach dir bitte stets klar, dass es bei der Suche nach den richtigen Keywords um das Erfüllen der Kundenbedürfnisse geht. Wenn du weißt, was deine Kunden suchen und was sie an welcher Stelle ihrer Reise – der Customer Journey – wollen, kennst du auch deine Keywords.

Welche Ziele können mit einer SEO-Strategie verfolgt werden?

Bevor wir uns im nächsten Schritt anschauen, wie eine gute SEO-Strategie ganz konkret entwickelt wird, möchten wir uns zunächst den Zielen widmen. Dabei sollte zwischenzeitlich deutlich geworden sein, dass es auch hier keine vorgefertigten, allgemeingültigen Ziele gibt. Vielmehr sind die Ziele höchst individuell, weshalb sie jeder Websitebetreiber woanders sehen wird.

Eine Sache ist jedoch tatsächlich allen Bestrebungen nach der Zielsuche gemein: Die SEO-Ziele sollten sich an den Unternehmenszielen und -idealen orientieren. Nur dann ergibt sich ein harmonisches Bild, wodurch SEO, Inhalt und Marke auch wirklich gut zusammenpassen.

Ziele müssen stets S-M-A-R-T sein

Und noch eine Gemeinsamkeit kann man finden: Die Ziele sollten immer dem Smart-Prinzip unterworfen werden. Demnach müssen Ziele …

  • Spezifisch (specific),
  • messbar (measurable),
  • ausführbar (achievable),
  • realistisch (realistic) und
  • terminiert (time-bound)

sein. Hierzu zwei Beispiele eurer möglichen SEO-Ziele:

SchlechtGut
Wir planen, mehr Website-Besucher anzuziehen.Wir möchten bis Ende des 2. Quartals die Besucherzahlen der Website um 25 % steigern.
Wir möchten mehr Umsatz generieren.Wir möchten den Umsatz aus der organischen Suche um 10 % im Vergleich zum Vorjahr bis zum Jahresende steigern.

Ziele lassen sich ausgezeichnet durch Kennzahlen ausdrücken

Kennzahlen – auch KPIs genannt – sind ideale Größen, um Ziele zu definieren. Sie sind gut messbar und können durch SEO-Maßnahmen maßgeblich beeinflusst werden. Zu den wichtigsten KPI zählen:

  • Klicks: Wie viele Nutzer klicken auf ein organisches Suchergebnis, um zu deiner Website zu gelangen?
  • Impressions: Wie viele Sichtungen deiner Inhalte gab es?
  • Sichtbarkeit: Wie oft sehen Nutzer deine Website (oder eine Unterseite) in den Suchergebnissen?
  • Conversions: Wie viele Besuche auf deiner Website haben tatsächlich zu einem Kauf geführt?
  • Leads: Wie viele deiner Besucher haben mit der Website interagiert und z. B. den Newsletter abonniert oder eine Preisanfrage gestellt?
  • Umsatz aus organischer Suche: Wie viel Umsatz konnte durch einen Klick auf ein organisches Suchergebnis erzielt werden?

Die Liste möglicher KPIs ist unendlich, weshalb man sich hier auch zu Tode analysieren kann. Gehe hier mit Sinn und Verstand vor und identifiziere die Kennzahlen, die wirklich für dich Sinn ergeben. Auch hier gibt es nämlich keine allgemeinen Vorgaben. Nur du entscheidest, welche Zahlen für dich eine Rolle spielen sollen.

Lass dich von unseren Experten beraten, wie du das Ranking deiner Webseite verbesserst, den Traffic erhöhst und mehr Leads generierst.

Wie wird eine gute SEO-Strategie entwickelt?

Auch wenn es bei der Erstellung einer guten Strategie kein Allerweltsrezept gibt, möchten wir dir einen möglichen Weg aufzeigen, der dir vielleicht helfen kann, deinen eigenen Pfad zu finden. Der nachfolgend aufgezeigte Weg wurde von uns entwickelt und hat sich gut bewährt. Er kann mit den entsprechenden individuellen Anpassungen auf viele Situationen und Websites angewandt werden.

Schritt 1: Website-SEO-Audit durchführen

Ein Website-Audit steht am Anfang deines manchmal etwas steinigen Weges. Hier stellst du den Status quo fest und erkennst erste Keyword- und Contentlücken. Du kommst Missständen im Bereich der Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Seitenladegeschwindigkeit, Alt-Tags und vielen weiteren Metriken auf die Schliche.

Du erfährst etwas über deine Mitbewerber, erkennst Performance-Schwächen, den Status deiner Backlinks und internen Links und vieles mehr. All dies dient dazu, daraus die geeigneten Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten.

Schritt 2: Festlegung der Ziele und KPIs

Nachdem du weißt, wie es um deine Website im Detail bestellt ist, kannst du deine Ziele festlegen und KPIs definieren, die es zu verbessern gilt. Denke bei der Festlegung der Ziele an die Tipps im vorangegangenen Abschnitt.

Schritt 3: Keywords & Content erarbeiten

In Schritt 3 und 4 spielt die SEO-Pyramide eine tragende Rolle. Diese drückt aus, welche Maßnahmen beim SEO wichtig sind und das Fundament für eine gute Website bilden. Hierbei sind insbesondere der Content und die technischen Metriken wie Meta-Daten, Struktur, Sitemap, Code etc. die Basis. Als Nächstes folgen die Keywords und als Off-Page-Maßnahmen zuletzt der Aufbau von Backlinks und Social Media.

Jeder setzt, wie zuvor erwähnt, andere Schwerpunkte. Für Blogtec steht der Content ganz weit oben. Eine gut durchdachte Content-Strategie ist bereits die halbe Miete.

SEO Strategie Pyramide
SEO Pyramide - Blogtec

Schritt 4: Sonstige On-Page- und Off-Page-SEO-Maßnahmen

Die Liste aller weiteren möglichen Maßnahmen auf der Seite selbst oder auch im Bereich der Backlinks (also auf anderen Seiten) ist lang. Daher musst du aufgrund deiner Voraussetzungen schauen, woran du arbeiten möchtest. Einen Anhaltspunkt möglicher Bereiche und Aufgaben gibt dir unser Beitrag zum Thema „Warum SEO?“ sowie unser Beitrag zum SEO-Audit.

Schritt 5: Priorisieren, planen, messen

Wenn du alle Daten gesammelt, deine Ziele festgelegt, mögliche Maßnahmen abgeleitet und deine Hausaufgaben gründlich gemacht hast, kommt die Phase der Priorisierung. Du kennst bereits alle Möglichkeiten – nun musst du sie nur noch in die richtige Reihenfolge bringen und alles im Detail planen.

Du musst Aktionen identifizieren, die die größte Wirkung zeigen, und Leute finden, die alles umsetzen können. Parallel dazu setzt du deine ganzen Vorhaben in ein zeitliches Raster und beginnst frühzeitig mit dem Messen des Erfolgs.

Beispiele: So kann eine SEO-Strategie aussehen

Bereits mehrfach haben wir erwähnt, dass eine SEO-Strategie etwas sehr Individuelles ist und jeder die Maßnahmen finden muss, die er für am geeignetsten hält. Um dir jedoch einige Beispiele von möglichen SEO-Maßnahmen zu geben, haben wir dir nachfolgend einige praktische Musterfälle zusammengetragen:

Beispiele für On-Page-Maßnahmen

Auf der Website selbst gibt es unzählige Angriffspunkte für deine SEO-Bemühungen. Google arbeitet mit rund 200 Parametern, die alle optimiert werden könnten, wenn du sie denn kennen würdest. Hier hält sich der Suchmaschinengigant nämlich sehr zurück, weshalb man nur erahnen kann, um welche Hebel es sich handelt.

  • Indexierung: Um dem Googlebot die Arbeit zu erleichtern, sollte eine korrekte Sitemap vorhanden und aussagekräftige URLs (Permalinks) vergeben sein.
  • Links aufräumen: Entferne Links, die zu 404-Fehlern führen und prüfe deine Website auf Broken Links.
  • Strukturen verbessern: Zum einen mag Google keine Verzeichnisbäume, die Artikel an fünfter Stelle vergraben. Sorge für eine aufgeräumte und nicht zu tief verzweigte Struktur. Auch in den Artikeln selbst kann eine gute Struktur mit Zwischenüberschriften für ein besseres Ergebnis sorgen.
  • Meta-Daten: Optimiere alle Meta-Daten und Alt-Tags, also die Meta-Beschreibung und den Meta-Titel für ein besseres Ranking.
  • Interne Verlinkungen: Die Verlinkung auf andere Seiten deiner Webpräsenz zeigt Google, welche Artikel für dich wichtig sind, und gibt zudem weitere Struktur.

Beispiele für Maßnahmen im Content-Bereich

Analog zur Aussage von Konrad Hilton zu der Frage, was für ein Hotel am wichtigsten sei (nämlich der Standort), ist es bei einer Website der Content. Hier einige Möglichkeiten zur Verbesserung:

  • Pillar Pages: Diese Säuleninhalte – also Seiten, die für dich besonders wichtigen Content enthalten – sollten besonders gepflegt werden. Auch als Hubseiten bezeichnet, bilden Sie ein Hauptthema ab, welches dann auf viele andere Unterthemen auf weiteren Seiten verlinkt.
  • Shopkategorien: Viele Shops nutzen nicht das große Potenzial, das in den Beschreibungstexten ihrer Shopkategorien liegt. Schreibe hier gute Texte mit Mehrwert und verzichte auf die Aneinanderreihung von SEO-Keywords.
  • Lücken füllen: Durch die Mitbewerberanalyse und deine Kenntnisse der Customer Journey deiner Kunden kannst du inhaltliche Lücken schließen, die bisher zu kurz gekommen sind. Dabei kannst du es möglicherweise schaffen, als Instanz oder Experte wahrgenommen zu werden.
  • Textlänge: Alle Seiten, die über weniger als 500 oder besser 600 Wörter verfügen, solltest du auf Relevanz prüfen. Wenn diese nicht so wichtig sind, lösche sie lieber. Wenn sie hingegen wichtig sind, erweitere die Anzahl der Wörter.
  • Duplicate Content: Google reagiert hoch allergisch bei Textwiederholungen. Das sieht für die Suchmaschine so aus, als hättest du Text einfach irgendwo herauskopiert und auf deine Seite gestellt. Dies wird entsprechend abgestraft, also achte darauf, dass du einen generischen Text hast, der einzigartig ist.

Beispiele für den Aufbau von Backlinks

Backlinks sind für Google wichtige Indikatoren für die Relevanz einer Seite. Mit den richtigen (und die Betonung liegt hier auf RICHTIG) Backlinks kannst du eine ganze Menge in Bezug auf eine Verbesserung der Position deiner Website in den Suchergebnissen erreichen.

  • Guter Content: Der nachhaltigste Weg, um wertvolle Backlinks aufzubauen, ist guter Content. Wenn du diesen hast, werden andere Websites gern auf deine Inhalte verlinken.
  • Linkbaits: Schaffe Köder, die andere Websitenbetreiber dazu bringen, einen Link zu dir zu setzen. Dies können interessante Infografiken, Videos, Tutorials oder Gewinnspiele sein.
  • Aktiver Backlinkaufbau: Du kannst dich gezielt auch an andere Seiten wenden und um eine Verlinkung bitten. Dies funktioniert umso besser, wenn dein Inhalt eine gute Ergänzung des dortigen Textes ist und etwa in einem Detail weiter in die Tiefe geht.

Mit Blogtec zu einer nachhaltigen SEO-Strategie

Das Gegenteil von nachhaltig ist kurzfristig. Wenn du eine schnelle und kurzfristige SEO-Strategie fahren möchtest, dann war das Lesen unseres Beitrags für die Katz. Wenn du hingegen langfristig, nachhaltig und ganzheitlich denken möchtest, dann bist du bei Blogtec als SEO-Partner genau richtig.

Vielleicht magst du auch denken, dass dieser Artikel von einem vollkommen übermotivierten SEO-Redakteur geschrieben wurde, der den Blick für die Realität verloren hat – aber dem ist ganz sicher nicht so.

Es reicht einfach nicht, das Thema bisweilen anzugehen, sporadisch mal zu schauen, was man im Bereich Keywords machen könnte oder stellenweise einen Alt-Tag bei Bildern zu ergänzen. Wenn du dein Ranking in den Suchergebnissen wirklich dauerhaft verbessern und mehr Umsatz generieren möchtest, ist eine nachhaltige SEO-Strategie genau das Richtige.

Blogtec hilft dir dabei – vom SEO-Audit über die Content-Erstellung und Content-Optimierung bis zum technischen SEO sowie dem Aufbau von Backlinks. In allen Bereichen beschäftigen wir wahre Experten auf ihrem Gebiet, die auch dir helfen können.

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